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Dienstag, 31. Januar 2017

Süße Zitronenöl Dessertsauce

Gemeinsam mit dem Foodblogger Stephan Schmitz hat asfar zwei unterschiedliche Varianten dieser süßen Zitronenöl Sauce entwickelt. Zum einen die hier beschriebene, mit einer fließfähigen Konsistenz wie eine Vanillesoße und alternativ eine Variante die eine feste Konsistenz ähnlich einer Mayonnaise hat.

Das Rezept der süßen Mayonnaise haben wir in Anlehnung an das Katalanische Wort Aioli einfach Suoli (sucre i oli, "Zucker und Öl") getauft und alternativ mit unserem Orangenöl umgesetzt. Hier der Link: Suoli-Rezept mit asfar Orangenöl

Die Zubereitung beider Soßen ist verblüffend leicht und es werden nur wenige Zutaten benötigt.

Zutaten für 3 bis 4 Personen:

100 ml Milch
3 EL Zucker
80 ml asfar Zitronen-Olivenöl
Mini Prise Salz
Eine Messerspitze Vanilleschotenstaub (optional)

Süße Zitronenölcreme auf Joghurteis
Zubereitung – Zunächst ist es ratsam die Milch wie auch das Zitronenöl auf Zimmertemperatur zu bringen, d.h. die notwendige Menge Milch eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, denn andernfalls entsteht keine Emulsion.
Zucker und Milch in ein hohes schlankes Gefäß geben. Mit dem Stabmixer auf höchster Stufe arbeitend, das Zitronenolivenöl sehr langsam in das Milch-Zucker-Gemisch einfließen lassen. Sobald sich die Konsistenz etwas verfestigt, das restliche Öl etwas schneller dazugeben und homogenisieren.

Das mild-fruchtige Zitronen-Olivenöl von asfar
Geschmacksprofil – Auf freihändigkochen.de wird das Geschmacksprofil dieser neuartigen Soße wie folgt beschrieben: "… Das fruchtige Zitronenaroma versprüht in Verbindung mit dem sehr milden spanischen Virgen Extra Olivenöl von asfar den Charme eines mediterranen Frühlings. Die Süße ist angenehm dezent. Irgendwie liegt Andalusien plötzlich nicht mehr so fern. Diese wunderbar cremige Soße harmoniert vor allem mit Desserts bzw. Zutaten die wenig Fett enthalten, wie zum Beispiel Joghurteis, Fruchtsorbet, Magerquark, Milchreis oder auch dünne Crêpe."

Suoli - das andalusische Lemoncurd
Abschliessend meint freihändigkochen.de:
"Für alle Schleckermäulchen, die nach kreativen, unkomplizierten süßen Lösungen suchen, ist dieses Rezept eine leckere Option um ihre Gäste zu beeindrucken. Es eignen sich aber nur Zitronen-Olivenöle deren Aroma nur sehr geringe Mengen Terpene (Bitterstoffe aus Zitronenschalenöl) enthalten, wie z.B. das Zitronenöl von asfar."

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auch auf freihaendigkochen.de

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Sonntag, 22. Januar 2017

Farfalle mit Zitronenöl-Creme-Spinat

Hier ein Pasta Rezept für italienische Nudeln in Schmetterlingsform.
Farfalle mit Zitronenöl-Creme-Spinat ist ein schnelles, aus nur wenigen Zutaten bestehendes Gericht. Es ist einfach zu kochen, dazu wirklich lecker, unkompliziert und frisch wie ein warmer Tag im Frühling; also ein ideales Essen wenn es, wie zurzeit draußen so kalt und ungemütlich ist.
Die für das Rezept notwendigen Zutaten finden sich in jedem Supermarkt. Bis auf das delikate asfar Zitronenöl - das gibt es nur hier.
Damit keine angebrochenen Lebensmittel zurück bleiben entsprechen die für das Rezept gewählten Mengen gängigen Packungsgrößen für Blattspinat, Nudeln und Crème fraîche; auch wird so das Dosieren einfacher.


Zutaten für 5 Personen:

500 g Farfalle (Schmetterlingsnudeln) ≙ 1 Packung
450 g Junger Blattspinat, gehackt ≙ 1 TK-Packung
7 El asfar Zitronen-Olivenöl
200 g Crème fraîche ≙ 1 Becher
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
Pfeffer, weiß aus der Mühle
etwas Kreuzkümmel, gemahlen

Salz
Parmesan, gerieben (Optional)


Foto: stock.tookapic.com - Krzysztof Puszczyński
Zubereitung – 4 Teelöffel Salz in etwa 4 Liter Salzwasser geben und aufkochen. Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
1 Esslöffel Olivenöl im Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig andünsten, den gefrorenen Spinat und 150 ml Wasser dazugeben und zugedeckt etwa 15 Minuten garen.

Währenddessen die Schmetterlingsnudeln im Wasser kochen, bis sie al dente (bissfest) sind.
Die Crème fraîche zusammen mit 6 Esslöffel Zitronenöl unter den Spinat rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und warmhalten.
Die fertigen Nudeln abgießen, dabei jedoch circa 100 ml Nudelwasser zurückbehalten.
Das zurückbehaltene Nudelwasser in die Spinat­creme geben, gut verrühren und kurz erhitzen.
Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken und anrichten.
Wer möchte, kann abschließend noch etwas geriebenen Parmesan über die Speise geben.

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Dienstag, 10. Januar 2017

Klassische Allioli - Katalanische Knoblauchcreme mit Eigelb und Zitronenöl

In Katalonien wird Allioli traditionell nur aus zerriebenen Knoblauchzehen, einem guten Olivenöl und Eigelb zubereitet. Aioli oder Allioli (frz.: Aïoli; aus dem Okzitanischen bzw. Katalanischen all i oli, "Knoblauch und Öl") ist eine aus dem Mittelmeer-raum stammende kalte Creme, die vor allem aus Knoblauch, Olivenöl und Salz besteht. In ihrer Konsistenz ähnelt die Aioli einer Mayonnaise.
Aioli wird als Vorspeise mit Brot oder Oliven sowie als Beigabe zu Fleisch, Fisch und Gemüse serviert. Selbst gemacht schmeckt sie besonders gut und passt als Dipp-Beigabe zu jeder Tapasparty.
Übrigens, das beigefügte Eigelb aus hart gekochten oder rohen Eiern dient als Emulgator.
Achtung: Gerade rohe Eier sollten immer ganz frisch sein = Salmonellengefahr !

Zutaten für 2 bis 3 Personen:

130 ml asfar Zitronenolivenöl
(entspricht in etwa 1/2 Flasche)
1 bis 2 Eigelb (abhängig von der Dottergröße)
frischer Knoblauch
(nach Geschmack, jedoch mind. 1 bis 2 Zehen)
1/2 TL Salz
etwas Pfeffer
Option: zusätzlich etwas Cayennepfeffer

Foto: Tamorlan - commons.wikimedia.org
Zubereitung – Vorab: Es ist sehr wichtig, dass sämtliche Zutaten Raumtemperatur haben und nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen !
Eigelb zusammen mit der durchgepressten Knoblauchzehe in eine Rührschüssel geben und zu einer homogenen Paste verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nach und nach mit einem Schneebesen das Olivenöl ganz, ganz langsam, tröpfchenweise unter ständigem Rühren hinzufügen. Jede Ölzugabe muss erst völlig von der Soße aufgenommen werden, bevor man weiteres Öl hineinrührt. Dieser Zubereitungsprozess sollte mit viel Geduld ausgeführt werden, denn sonst besteht die Gefahr, dass die Aioli gerinnt. Die Masse sollte ganz allmählich die Konsistenz einer cremigen Mayonnaise annehmen. Wer mag, kann zum Schluss noch etwas Cayennepfeffer hinzugeben.
Die Aioli sollte möglichst noch am selben Tag verspeist werden.

Tipp – Wer lieber eine schneeweiße Aioli ganz ohne Eigelb versuchen möchte, sollte sich das folgende Rezept Weiße Aioli mit Zitronenolivenöl anschauen. 

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